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Gustav-Paulsen-Preis für politischen Bürgerjournalismus

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Der Gustav-Paulsen-Preis für politischen Bürgerjournalismus wird erstmals im September 2018 verliehen.

Mit dem Preisgeld in Höhe von 1000 Euro ist auch eine symbolische Anerkennung der Bürger-Journalisten gemeint, die ohne “Lohn und Gehalt” eine kritische, politische Gegenöffentlichkeit zu den professionellen Medien ins Netz bringen.

Eigentlich meint das Gedächtnisbüro mit diesem Preis alle Bürgerjournalisten und politischen Blogger, die sich um die Meinungsvielfalt im Netz bemühen. Dennoch kann den Preis nur eine/r bekommen.

Allerdings wird jeder, von uns nominierte Beitrag, der am Wettbewerb teilnimmt auf unseren Seiten (presselinks.gedaechtnisbuero.de und presseinformation.presselinks.de) veröffentlicht und es werden 100 Euro Autorenhonorar gezahlt. Einmal im Monat wird ein eingereichter Artikel nominiert und in einer gesonderten Rubrik veröffentlicht.

Es bleibt aber bei einmal tausend Euro Preisgeld. Wir arbeiten ja selbst gratis.

Das Kunststück soll unserer Meinung nach darin bestehen, ein relevantes, politisches Thema in einer Weise aufzuarbeiten, in der es in den professionelllen Medien nicht zu finden ist. Das kann durch intelligentes Querdenken, ungewöhnliche Recherche-Techniken oder eine originelle Form der Darstellung geschehen. Auch wortgewaltige, scharfzüngige und provokante Beiträge haben ihre Berechtigung.

Einen Rechtsanspruch auf Veröffentlichung und Nominierung kann es aber nicht geben. Also ohne Gewähr!

Es sollen 10 Beiträge in 10 Monaten nominiert und veröffentlicht werden. Für alle 10 Beiträge gibt es das erwähnte Autorenhonorar in Höhe von jeweils 100 Euro. (erste Veröffentlichung im September 2017 geplant).

Die Jury konstituiert sich im Frühjahr 2018 und wird dann im Multivoting-Verfahren den Sieger ermitteln.

Wir hoffen, dass viele Bürgerjournalisten Spaß an diesem Preis bekommen. Für die Verleihungs-Zeremonie, zu der natürlich alle, die mitgemacht haben, eingeladen sind, werden wir uns etwas besonderes einfallen lassen, wissen aber noch nicht genau, was. Vielleicht findet sie online statt, vielleicht aber auch in Berlin oder Hamburg. Mal sehen.

Also dann:

Beiträge bitte als PDF einreichen unter:

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Stichwort: Gustav-Paulsen-Preis

Letzter Einsendeschluss ist der 31.5.2018!

Wir sind schon ganz gespannt!

Übrigens: Gustav Paulsen ist der Urgroßvater des verantwortlichen Redakteurs dieser Seite. Von ihm stammt die kleine Erbschaft, die Grundlage des Preises ist. Er war Bauer und Politiker und hatte irgendwann seinen eigenen Berufsstand satt. Er schrieb sich dabei fast um Kopf und Kragen.  Später Lohn: Als fraktionsloser Abgeordneter baute er das erste Schleswig-Holsteinische Landesparlament nach dem Zweiten Weltkrieg mit auf. Ein Querdenker, der sich nicht vereinnahmen lassen wollte. Eine große politische Karriere hat er nie gemacht.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 18. Juli 2017 um 17:42 Uhr  

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