Mein Herz schlägt links

Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Neuigkeiten Die sozialdemokratische Fehlanzeige

Die sozialdemokratische Fehlanzeige

E-Mail Drucken PDF

 

 

 

Die eigentliche demokratisch optimale Auseinandersetzung ist der Frontalzusammenstoß zweier unterschiedlicher Parteien.

Das wäre der Wunschgedanke eines Jeden der in einer offenen Diskussion mittels Argumente seine Chance sieht.

Leider wird es zu diesen Frontalzusammenstoß nicht kommen, weil etliche Akteure die Bequemlichkeit der offensiven Auseinandersetzung vorziehen.

Wir sind es gewohnt in einer in sich lähmenden Demokratie zu leben, wir scheuen die Auseinandersetzung weniger mit dem Gegner mehr mit der eigenen Zukunft.

Weshalb sollte ein zukünftiger Wähler im Jahre 2021 eigentlich noch die SPD wählen?

Wo man weiß, wie die Behutsamkeit innerhalb der Machtfülle der Kultur des Streitens mittels der Argumente bevorzugt wird.

Damit quittiert man indirekt eine in sich innere Zufriedenheit, das Regieren kommt vor dem Erneuern.

Man eröffnet einen Prozess der weiterverpflichtend wirkt aber dem Wähler kaum Perspektiven aufzeichnet, was sich lähmend auf die demokratische Mehrwertfunktion auswirkt.

Das bezeichnen einige Soziologen als die Funktion der gesellschaftlichen Lähmung, man nennt es andererseits die fehlende Begeisterung.

Es eröffnet sich hier, für einen Autor dieser Homepage ein Widerspruch, denn irgendwie müssen diese mittlerweile mehr als 15 Millionen Aufrufe ja begründet sein, man kann soviel Kritiker gar nicht haben.

Einfach kurios, einerseits steigt die Zahl der Aufrufe und gleichzeitig verliert die SPD in der Gunst der Wähler.

Was wahrhaftig daran nicht mehr komisch ist, wen man von oben nach unten in der Hierarchie mitbekommt, wie sehr sich einige in ihren Funktionen aus der linken Familie verabschieden.

Denen und anderen muss man fragen, „weshalb soll euch gerade der Wähler wählen?“

Es gibt doch wahrhaftig Probleme in dieser Republik, die man aufzeichnen und angehen sollte, die Worthülse von der „ sozialen Gerechtigkeit“ war verdammt kein politischer Mehrwert sondern nicht mehr als eine Ankündigung.

Ein Hauptproblem ist die Macht der Wirtschaft, von der Macht der Banken die eine Krise auslösten mit deren Folgen wir immer zu kämpfen haben, bis hin zum Diesel – Skandal.

Wo Automobilmanager Minister vorführten wie Schulkinder und die Regierung tatenlos zu sieht als endlich Gerichte entschieden.

Weiter im Text, ein komplexes Problem ist unsere älter werdende Bevölkerung, das Thema Pflege ist nach wie vor aktuell und die Armut im Alter nimmt zu.

Argumente für ein besseres Leben dafür sollte eigentlich innerhalb der linken Familie obligatorisch sein, hier genau fehlt es der SPD an den Argumenten.

An Ideen um aus diesen Armutsteufelskreis heraus zukommen, da interessieren kaum Finanzexperten den Betroffenen, sich dem wieder annähern bedeutet aber eine Revision.

Der Wille zur Erneuerung der Partei ist somit der Wille zur Revision alles andere ist Kosmetik, das heißt nichts anderes als die Abkehr von Schröders Agenda Politik.

Kontraproduktiv ist da derzeit die Ernennung von Hubertus Heil zum Arbeits- und Sozialminister sowie Buschkowski Lehrling zur Familienministerin.

Sie dienen also beide nicht indirekt der politischen notwendigen Auseinandersetzung sondern fungieren also jeweilige Statthalter von Interessen, was langfristig lahmt und somit nicht der Motor der Erneuerung sein wird.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 20. April 2018 um 18:42 Uhr  

Wahlkampf

Erneuerbare Energien

Statistiken

Benutzer : 526
Beiträge : 5831
Weblinks : 145
Seitenaufrufe : 16435608

Verwandte Beiträge